Bis zum Ende der 1920-er Jahre wurde die Wohnbebauung in der Räschener Straße in Cottbus errichtet. U-förmig umfassen dabei die Häuser einen Quartierhof. Die Sanierung von 75 Wohnungen sollte den Wohnungsbestand und das Wohnumfeld aufwerten sowie zeitgemäßen Ansprüchen gerecht werden. Unterstützt wurde das Vorhaben mit Fördermitteln zur energetischen Sanierung und Mitteln nach «Richtlinie zur Förderung der Herstellung des barrierefreien und generationsgerechten Zugangs zu den Wohnungen in Mietwohngebäuden» (AufzugsR, Generationsgerecht- ModInstR).